Life in twilight
The time is passing by

TickTack.. die Uhr schlägt.... die Zeit verinnt... wie lange noch..... wie lange noch wird sie das tun...? Wann kommt das Ende? wann ein neuer Anfang? TickTack.... und weiter geht sie....
Der Sand rinnt durch die Sanduhr des Lebens.... bis keiner mehr fließen kann und auch das letzte Körnchen den Boden erreicht.... dann schlägt die Stunde... die Stunde unseres Todes... für die einen schon bald und für andere noch weit entfernt.....

Jaja.... *sfz*
14.1.07 00:48


Worum es geht? Was hier gepostet wird...

Ich hab mir letzt wieder meinen anderen Blog durchgelesen....
und immer wieder zwischendrin interessante Abschnitte gefunden... Gedanken die mich für kurze Zeit beschäftigten, aber die ich nie zu Ende gedacht habe... Vielleicht werde ich sie irgendwann einmal vertiefen....

Also hier möchte ich euch die Ausschnitte zeigen. Auf das sie euch zum Denken anregen mögen =D

Mfg Bianca

14.1.07 00:47


Klausur 12/1 Nr.1

Interpretation einer Kurzgeschichte oder Parabel

Wir hatte die Auswahl zwischen Max Frisch "Skizze eines Unglücks" und Franz Kafka "Die Prüfung".

Mir hatte der Text von Max Frisch eher zu gesagt.

Skizze eines Glücks

In der Nacht stoßweise Wind. Kein Regenrauschen, aber es tönt so. Eine Jalousie, kaputt, schlägt Alarm. Rauschenin den trocknen Räumen.
Er ist wach. Kein Grund das Bett zu verlassen. Die Fensterscheiben halten stand. Um zwei Gartensessel, die ohnehon kaputt sind, ist es nicht schade. Kein Wetterleuchten, nur Stöße vom Wind, wahrscheinlich ist es sternenklar über dem Meer. Was kann schon geschehen?
Keine Lampe, die baumelt, kein Erdbeben. Später fällt das elektrische Licht aus. Die Vorstellung, dass die Insel am nächsten Morgenüberschwemmt sei, das Haus allein auf dem Hügel mit den Oliven. Später sitzt er barfuß im Wohnzimmer, wo er nochmals einschläft, allein im Haus, das standhält. Der Morgen ist blau und gewöhnlich. Ein Sonnenschirm ist gekippt und gebrochen, die Insel nicht überschwemmt. Er erinnert sich, was er in der nacht alles gedacht hat. Da und dort Äste auf der trocknen Erde. Er frühstückt im Pyjama - wer die Jalousie reparieren könnte? Später sammelt er die Äste auf- barfuß. Das Telefon ist auch ausgefallen, aber das entdeckt er erst jetzt. Später kommt die Postr, die zeigt, dass alles weiter geht. Boden unter den Füßen. Es kommt ihm vor, als gebe es dringlicheres. Die Idee, das Haus zu verkaufen. Er weiß nicht, womit er es zu tun hat. Alles ohne Zusammenhang: die Frau, die auf seinen Anruf wartet, der Sonnenschirm, die Briefe, der blaue und gewöhnliche Tag, seine Schuhe, die er anziehen sollte. Gegen Mittag geht er barfuß zum Strand. Erinnerung an den Wind in der Nacht und an die Allee in Montpellier, die Kreide auf dem Asphalt, die Touristen, das Dorf, kein Grund zum Schrecken. So geht er schwimmen. Kein Boden unter den Füßen, der wolkenlose Himmel über dem Meer. Einmal möchte er es wissen. Er schwimmt hinaus, solange die Kräfte reichen, und sie reichen so weit, bis man kein Land mehr sieht.

 

Meine Interpretation dazu:

 

20.11.06 17:11


8.5.07 19:06


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14.1.07 00:06


Me ^^

hey~ho

alles was hier geschrieben wird entspringt meiner Feder und meiner Gedanken.. also bitte nicht einfach so was stibitzen und für eures ausgeben bitte... Denn die Einträge wurde mit viel Liebe und Sorgfalt geschrieben...

Wer ich bin?
Das bin ich:

Name: Bianca H.-H.
Age: 18
Hobbys: schwimmen, lesen, schreiben, zeichnen und und und....

Eine Denkerin und eine offene, junge, gefühlsdusselige Frau XD

bei zeit kommt hier noch mehr hin ^^"

 

 

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12.2.07 14:48


Auszug aus dem Thriller "Dämon" von Matthew Delaney

"Wach. Irgendwo. Wo? Wann? Ob ich mich erinnere, was in meiner Vergangenheit war, fragen Sie? An all die Orte, an denen ich gewesen bin, und all die Leute, die ich gekannt habe? Vielleicht, ja. Wenn ich angestrengt nachdenke. Und jetzt? Wo bin ich jetzt? Ich bin nicht sicher. Ich nehme an, ich werde es herausfinden. Und sie? Wird sie auf mich warten, irgendwo in diesem Leben? Ich glaube ja. Ich glaube, sie alle werden warten. [...] Ob es ein Trost ist, fragen Sie? Ja, es ist ein Trost. Was mache ich jetzt? Warten. Das ist alles, was ich tun kann. Ich glaube, im Leben lernen wir niemals wirklich jemand Neuen kennen. Wir treffn uns nur zum ersten Mal wieder: Und so warte ich. "

12.1.07 22:02


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